Der Spezialist für Ohrenkorrektur in Hannover

Ohren können zu weit abstehen und als sogenannte Segelohren zu fortdauernder Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls führen. Wurde eine Korrektur in der Kindheit unterlassen, so manifestiert sich doch zumeist der Wunsch nach einer Beseitigung dieses Stigmas durch operatives Ohren anlegen und wird von Erwachsenen häufig gewünscht.

Mehrere operative Standardtherapien zur Ohrenkorrektur oder zum Ohren anlegen sind langfristig Erfolg versprechend und gehören zur Routine eines Ästhetischen Chirurgen. Da die Fehlbildungen des Ohres sehr individuell sein können erscheint die Anwendung nur einer Methode, wie zum Beispiel der Fadenmethode nicht zielführend. Vielmehr sollte die Wahl der Methode zur Ohrenkorrektur individualisiert sein.

Ablauf einer Ohrenkorrektur

Eine häufige Ohrenanlegetechnik sei beispielhaft kurz erläutert: Zur Vermeidung sichtbarer Narben wird ein Schnitt hinter dem Ohr geführt und der Ohrknorpel eingeritzt. Häufig werden überschüssige Anteile entfernt und durch bleibende innere Nähte die Neuformung unterstützt. Nach Entnahme eines kleinen, überschüssigen Hautanteils von der Rückseite des Ohres wird ein feiner Faden den Wundverschluss komplettieren. Ein Verband, der einem Stirnband gleicht und für ca. 14 Tage getragen wird, stabilisiert das Ergebnis.

Die Ohren sollten nach der Ohrenkorrektur in einem Winkel von nur noch etwa 30° vom Kopf abstehen und damit unauffällig erscheinen. Männer können wieder Kurzhaarfrisuren tragen, Frauen können hingegen ihr Haar auch einmal nach hinten frisieren.