Brustimplantatwechsel

Ihr Spezialist für den Brustimplantatwechsel mit 25 jähriger Erfahrung in Hannover

+ - OP-Dauer
OP-Dauer

ca. 1-2 Stunden, bei zusätzlicher Straffung bis 3 Stunden

+ - Narkose
Narkose

Vollnarkose

+ - Klinikaufenthalt
Klinikaufenthalt

1 Tag

+ - Rekonvaleszenz
Rekonvaleszenz

Duschen nach 3 Tagen möglich; einfacher Pflasterverband für 2 Wochen; Tragen eines spez. Stütz-BH evtl. mit Gürtel für ca. 6–8 Wochen
Mindestens 1 Woche, besser 2-3 Wochen Auszeit gönnen

+ - Fadenentfernung
Fadenentfernung

in der Regel nicht erforderlich

+ - Risiken
Risiken

Eine ausführliche und individuelle Risikoberatung zum Brustimplantatwechsel erfolgt im Informationsgespräch.

+ - Kosten
Kosten

Brustimplantatwechsel ab 5.900 € – 8.100 €

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Nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten kann bei Nutzung hochwertiger Medizinprodukte und komplikationsloser Heilung heutzutage davon ausgegangen werden, dass die Implantate sehr viele Jahre oder Jahrzehnte im Körper verbleiben können. Das war jedoch nicht immer so.

Viele Frauen, die vor langer Zeit eine Brustvergrößerung hatten oder die nicht sehr gute Implantate bekommen haben, wollen mehr Sicherheit für ihre zukünftige Gesundheit und sollten sich daher vertrauensvoll an einen Experten für Brustvergrößerungen und Brustimplantatwechsel wenden, um die Frage nach einem möglicherweise sinnvollen Implantatwechsel zu erörtern.

Auch bei intakten Brustimplantaten stellt sich möglicherweise irgendwann die Frage nach einem Wechsel weil die Implantate sich zu stark verkapselt haben könnten und damit die Brust verhärtet oder sogar verformt wird und schmerzen könnte. Diese Situation wird als Kapselfibrose bezeichnet.

Ein weiterer Grund für einen Implantatwechsel könnte darin bestehen, dass sich das Brustdrüsengewebe im Laufe der Zeit verkleinert ohne dass dabei die Haut genügend schrumpft oder die Brust etwas erschlafft und möglicherweise über dem verwachsenen Implantat hängt. Dies könnte z. B. durch Gewichtsschwankungen oder durchlaufene Schwangerschaften und Stillzeiten geschehen.
Auch seltenere Gründe, wie unter der Haut tastbare Faltenbildungen der Brustimplantate oder einfach der Wunsch nach größeren Implantaten können zu einem Brustimplantatwechsel Anlass geben.

Intensives Beratungsgespräch vor dem Brustimplantatwechsel

Die Brust gilt als Inbegriff der Weiblichkeit. Sie sollte nach Form und Größe ganz individuell zu einer Frau passen, so dass sie sich mit ihren Brüsten in ihrem Körper wohl fühlt. Im Allgemeinen wird ein gut ausgefülltes B-Körbchen vollständig ausreichen, für eine kräftigere Frau kann aber auch ein C-Körbchen oder mehr durchaus passend sein. Es ist im Beratungsgespräch daher sehr wichtig, die Wünsche der Frau genau zu verstehen und mit ihr gemeinsam eine exakte Planung des Ergebnisses eines Brustimplantatwechsels vorzunehmen. Dazu gehört nicht nur die Planung des Volumens der Implantate, sondern auch die Wahl der geeigneten Implantatformung, der unauffälligsten Lage der Narbe, der Implantatlage auf oder unter dem Muskel und vor allem des geeigneten Brustimpantates, also speziellen Medizinproduktes.

Dr. Meyer-Gattermann nutzt ausschließlich hochwertigste Brustimplantate mit Zulassung der amerikanischen FDA (food and drug administration) oder spezielle hochinnovative Medizinprodukte, die eine Minimierung der Wahrscheinlichkeit des Auftretens künftiger Probleme versprechen. Besonders geeignet erscheinen die Implantate der Hersteller Motiva, BLite und Polytech. Die Hersteller geben eine unbegrenzte Haltbarkeitsgarantie und teilweise sogar eine Garantie, dass im Falle einer sehr unwahrscheinlichen Kapselfibrosierung die Kosten eines erneuten Eingriffs übernommen werden. Die Sicherheit von verwendeten Produkten hat also höchste Priorität.

Innovative Systeme zur Planung der Brust OP

Bei der Planung des Brustimplantatwechsels setzt Dr. Meyer-Gattermann das Visualisierungssystem BioDynamic™ ein, anhand dessen sich besonders gut das angestrebte Ergebnis im Vorfeld vor dem Spiegel betrachten lässt
[Weitere Informationen zu BioDynamic™] Ein weiteres, sehr innovatives 3D System zur Fotovisualisierung ist CRISALIX, -mit dessen Hilfe sich die Patientin vor und nach dem geplanten Eingriff virtuell betrachten kann und so einen sehr guten Eindruck von dem angestrebten Ergebnis erhält.

Wie ein Implantatwechsel durchgeführt wird

Es wird nach genauer Planung und Anzeichnung zunächst das alte Implantat abgelöst und entnommen sowie auf Intaktheit überprüft. Dann wird die Implantattasche inspiziert, wobei auf etwaige Silikonabsonderungen geachtet wird, besonders bei sehr alten Implantaten. Dann wird die vorhandene Implantattasche gereinigt. In vielen Fällen muss die vorhandene Implantatkapsel teilweise oder ganz entfernt werden. Oft wird dann ein neues Implantatlager präpariert, z.B. unter dem Brustmuskel wenn das Implantat davor lag. Danach wird das neue Implantat eingeführt und richtig platziert.

Manchmal muss zur Optimierung der Form zusätzlich zu einem Brustimplantatwechsel auch eine Straffung oder eine Größenangleichung vorgenommen werden. In speziellen Fällen kann eine Verstärkung des Eigengewebes im Bereich zwischen dem Implantat und der Unterbrustfalte durch Gewebematrix sinnvoll sein.
Nach Wundverschluss wird ein steriler Verband angelegt und ein spezieller Stütz-BH mit einem sogenannten Stuttgarter Gürtel zur Sicherung der Wunde und der Implantatlage unter der Brust.

Wie das optimierte Ergebnis gesichert wird

Für ein optimales Ergebnis braucht der Arzt die Kooperation des Patienten.
Es wird darum gebeten, dass die Frau sich genügend lange Ruhe gönnt und Entlastung von alltäglichen Arbeiten oder Kinderbetreuung findet. Gerade die Anstrengung der Brustmuskulatur kann in der Anfangsphase nach einer Brustkorrekturoperation das Ergebnis beeinträchtigen, weil es zu Schwellungen, Nachblutungen, Verrutschen der noch nicht eingewachsenen Implantate usw. führen kann. Wir empfehlen dringend, mindestens 1 Woche Auszeit auch von einfachen Tätigkeiten zu nehmen. Schwere, körperliche Arbeit sollte 2-3 Wochen vermieden werden. Auf Sport sollte 6 Wochen verzichtet werden, auch wenn es schwer fällt.
Lesen Sie mehr unter Nachbehandlung bei Brustvergrößerung.

Was kostet ein Implantatwechsel in Hannover?

Die für Sie geeignete Methode des Implantatwechsels für ein optimales Ergebnis erarbeite ich gern mit Ihnen zusammen im Verlauf eines ausführlichen und persönlichen Beratungsgesprächs. Profitieren Sie dabei von der über 25 jährigen Erfahrung von Dr. Meyer-Gattermann mit Brustvergrößerungen in Hannover durch einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Brustimplantatwechsel mit Implantaten ab 5.900 – 8.100 €

Die Richtpreise verstehen sich inclusive Klinikaufenthalt, Narkose, Vor- und Nachbehandlung sowie Stütz-BH und natürlich der qualitativ hochwertigsten Implantate mit Zertifikation und Garantien.

Häufig gestellte Fragen

Viele der heute verwendeten Implantate können theoretisch unbegrenzt lange im Körper verbleiben.

Der Füllstoff besteht aus einem hochkohäsiven Silikongel, während die Hülle aus einem sehr reißfesten Silikonmantel besteht. Viele Hersteller geben deshalb 10 Jahre Garantie auf die Integrität der Hülle. Ein Hersteller sogar eine lebenslange Garantie.

Dennoch handelt es sich um ein Industrieprodukt, und Sie haben keine ärztliche Gewährleistung.

Ein Implantatwechsel soll erfolgen bei defekten Implantaten, bei einer störenden Verhärtung oder Verformung der Brust, bedingt durch die Implantatkapsel, möglicherweise einhergehend mit Schmerzen, einer sogenannten Kapselfibrose also.

Aber auch bei sonst nicht erklärbaren Schwellungen der Brust, bedingt durch eine Flüssigkeitsansammlung zwischen Implantat und Kapsel, einem Serom, welches seinerseits wiederum in sehr seltenen Fällen durch einen Tumor der Kapsel ausgelöst worden sein könnte.

Ja, denn zumeist ist dies die sicherste Lösung, auch im Hinblick auf die sehr seltenen Tumore der Kapselinnenwand.

Einerseits wird häufig ein Wechsel der Implantatlage von auf zu unter dem Muskel durchgeführt, so dass die alte Kapsel sonst einen Hohlraum bilden würde der nicht verklebt und verhindert, dass die Brust gehalten wird.

Andererseits wird auch bei nicht sinnvollem Implantatlagenwechsel, wenn das alte Implantat bereits unter dem Muskel platziert war, die Kapsel entfernt, allein schon damit eine neue Kapsel sich mit der Hülle des Implantates verbindet oder zumindest die Implantatloge zumeist seitlich verkleinert werden kann.

Da durch jahrelangen Druck der Implantate von innen gegen das Brustdrüsengewebe dieses letztere eher mit der Zeit kleiner wird, ergibt sich zumeist die Notwendigkeit, bei einem Implantatwechsel dann größere Implantate zu verwenden.

Da dies aber zumeist aus ästhetischen wie aus gesundheitlichen Gründen nicht sinnvoll erscheint, wird häufig einhergehend mit einem Implantatwechsel auch eine Straffung der Brüste erforderlich.

Ja, besonders, wenn die Brust aus verschiedensten Gründen im Laufe der Zeit gelitten hat. Schwangerschaften und Stillzeiten, Gewichtsveränderungen oder einfach Alterungsprozesse können eine gleichzeitige Bruststraffung erforderlich machen. Hier ergibt sich dann auch die Möglichkeit der Verwendung kleinerer Implantate als zuvor.

Die Kosten für einen Implantatwechsel können sehr unterschiedlich sein.

Wird z.B. einfach ein größeres Implantat gewünscht, obwohl sonst alles in Ordnung ist, so kann dies unter Umständen einfacher sein als die primäre Brustvergrößerungsoperation.

Häufig aber ist ein Implantatwechsel deutlich aufwendiger und komplexer als der erste Eingriff, so dass Operationszeiten zustande kommen, die die des ersten Eingriffs um ein Vielfaches überschreiten. Also kann ein Implantatwechsel, z.B. mit Kapselentfernung und Bruststraffung, auch weit höhere Kosten verursachen als eine Brustvergrößerung.