Brustvergrößerungs-OP in Hannover

Dauer der Operation

Der Eingriff dauert in der Regel weniger als eine Stunde. Je nach Zugang, Implantatlage und zusätzlicher Maßnahmen – wie Endoskopie, Straffung, oder Kapselentfernung beim Implantat wechseln – kann auch eine wesentlich längere Operationsdauer resultieren.

Ablauf einer Brust OP

Brustvergrößerung mit Eigenfett in HannoverExemplarisch beschreiben wir Ihnen in der Folge die Durchführung einer typischen Brust OP mit Zugang von der Unterbrustfalte (häufigste Methode) und einer Implantatlagerung unter dem Brustmuskel.

Nach einer Anzeichnung der geplanten Implantatlage begleiten wir Sie zum Operationssaal. Anschließend erhalten Sie die Narkose. Zudem verabreicht Ihnen der Anästhesist zu Beginn der Operation intravenös ein Antibiotikum. Die Operation beginnt mit dem kurzen Schnitt an dem geplanten Zugang in der Unterbrustfalte. Der Operateur durchtrennt die Gewebeschichten und nimmt dabei immer parallel Blutstillungen vor. Die in Fettgewebe gelagerte Drüse löst er nach Bedarf ein Stück weiter nach oben vom Brustmuskel (Dual-Plane-Technik), um ein noch natürlicheres Erscheinungsbild zu erzeugen.

Danach präpariert der Operateur vorsichtig das eigentliche Implantatlager, in diesem Fall unter dem Brustmuskel, wobei ein kleiner Teil seines Ursprungs vom Rippenbogen abgelöst werden muss. Dabei geht er möglichst schonend vor, um etwaige Nervenverläufe vom Zwischenrippenraum zu der Drüse nicht zu beschädigen. Die Muskelfunktion bleibt bei dieser Methode größtenteils erhalten, weil der größere Teil des Ursprungs vom Brustbein nicht angetastet wird.

Es folgt die Inspektion der Implantattasche und eine sorgfältige Blutstillung unter Leuchtspatelsicht – bevor sich der Operateur der zweiten Brust widmet. Nach einem Handschuhwechsel führt er die sterilen Implantate in die Implantattaschen ein und überprüft durch Verschieben zu allen Seiten die Symmetrie.

Im Anschluss werden Ihnen Wunddrainagen eingelegt und seitlich ausgeführt. Vor dem definitiven Wundverschluss legt der Operateur einige Nähte bevor Sie, noch in Narkose, sitzend gelagert werden. So überprüft der Operateur eine korrekte Implantatlagerung und das Aussehen der vergrößerten Brüste. Ergeben sich zu diesem Zeitpunkt Ansätze zur Kritik an dem ästhetischen Ergebnis, so kann in der Folge eine Korrektur durch Veränderungen an der Implantattasche, der Lage und der Größe der Implantate oder ggf. durch eine zusätzliche Bruststraffung erfolgen.

Wenn das Ergebnis optimal erscheint, folgt der Wundverschluss in erneut waagerechter Position. Dazu werden drei übereinander platzierte Nahtreihen gelegt, die den Muskel, das Unterhautgewebe und schließlich die Haut, verschließen. Zusätzlich wird die Wunde mit zwei Lagen steriler Pflaster bedeckt. Dann wird die Brust durch Tapen stabilisiert und unmittelbar ein Spezial-BH angezogen.

Durch die schnell ausleitbare, intravenöse Narkose werden Sie innerhalb kürzester Zeit wach. Ihr Anästhesieteam bringt Sie zur Nachbeobachtung in einen Aufwachraum mit speziell ausgebildeten Anästhesiemitarbeitern. Dort werden Sie weiterhin intensiv betreut.

Die verschiedenen Operationsmethoden bei einer Brustvergrößerung

Wie so oft in der Medizin gibt es nicht nur einen Weg, um ans Ziel zu gelangen. Es ist daher unabdingbar, dass der Operateur möglichst alle Methoden der Brust OP kennt und eine auf Ihre Situation zugeschnittene, optimale Methode anbietet.

Ein guter Operateur findet die für Sie optimale Operationsmethode.

Einerseits gilt es, ein für die Patientin passendes Implantat auszuwählen. Während die Implantate im Allgemeinen zwar mit Silikon-Gel gefüllt sind, so unterscheiden sie sich doch in der Viskosität und Elastizität, also ihrer Verformbarkeit und ihren Dehnungseigenschaften. Es gibt weichere und härtere Implantate. Die weicheren haben den Vorteil einer angenehmeren Haptik, also Griffigkeit. Die härteren haben hingegen den Vorteil einer besseren Formstabilität, heben ggf. die Brüste etwas besser an. Die Oberflächen der Implantate können glatt oder rau sein. Die glatten Implantate verwachsen nicht mit dem Bindegewebe, welches Ihr Körper um den implantierten Fremdkörper herum bildet. So bleiben die Implantate in der Implantathöhle beweglich. Bei den angerauten Implantaten verwächst das Bindegewebe in der Regel mit deren angerauter Oberfläche und führt so zu einer größeren Form- und Lagestabilität.

Keine Grenzen in der Formgebung der Implantate

Außerdem unterscheiden sich die Implantate in ihrer Formgebung und ihrem Volumen. Es gibt Implantate mit runder oder sogenannter anatomischer Form. Zusätzlich unterscheiden sie sich in ihrer Breite, Höhe und Dicke. So ist es uns möglich, für nahezu jede individuelle Brust, jeden Körper sowie jedes Gewicht ein individuell optimales Implantat zu finden. Voraussetzung ist, dass Sie und Ihr Operateur in der Lage sind, nicht nur an ein bestimmtes BH-Körbchen oder ein bestimmtes, gewünschtes Volumen zu denken.

Zugänge für BrustimplantateDie verschiedenen Methoden einer Brustvergrößerung: Zugangswege und Implantatlage

Vor Ihrer Brust OP sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Operateur eine dreidimensionale Simulation des Ergebnisses erarbeiten. Darüber hinaus, einigen Sie sich in einem Beratungsgespräch über den richtigen Zugangsweg für eine Implantation. Es bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  1. Der Schnitt in der Achselhöhle
  • Vorteil: Liegt nicht direkt an der Brust
  • Nachteile: Die wichtige Präparation der Unterbrustfalte liegt weit von dem Zugang entfernt. Der Operateur hat weder eine gute Kontrolle noch eine gute Übersicht über diese Region. Dem kann allerdings durch das aufwändigere endoskopische Operieren begegnet werden. Zudem ist es von der Achselhöhle kommend schwieriger, das heute zumeist genutzte Verfahren der „Dual-Plane-Technik“ bei submuskulärer Implantatlagerung durchzuführen. Ebenso ist es schwieriger, sogenannte anatomische, also asymmetrische Implantate mit Schwerpunkt im unteren Brustbereich, richtig zu platzieren.
  1. Schnitt am Brustwarzenvorhofrand
  • Vorteile: Diese Methode hinterlässt zumeist eine sehr unauffällige Narbe. Einen Vorteil bietet dieser Zugang allerdings, wenn eine Haut- und Gewebestraffung um den Brustwarzenvorhof herum geplant wird. Das ist ab und zu bei Frauen der Fall, die z.B. nach Schwangerschaften zu kleine, und gleichzeitig etwas erschlaffte Brüste haben, so dass eine alleinige Vergrößerung für eine schöne Formgebung nicht ausreichen würde. Außerdem z.B. bei tubulären Brüsten.
  • Nachteile: Es muss zunächst durch die Drüse selbst, oder bei genügend umgebendem Fett, entlang der Drüse zu dem eigentlichen Implantatlager präpariert werden. Es entsteht also eine innere Narbe an der eigentlichen Brust, während dies bei anderen Alternativmethoden vermieden wird.
  1. Schnitt von der Unterbrustfalte

Einzeichnung UnterbrustfalteDer heutzutage am häufigsten genutzte Zugang ist der über die Unterbrustfalte. Dieser vereint die meisten Vorteile in sich.

  • Vorteile: Diese Methode bietet dem Operateur die beste Übersicht über das Operationsgebiet und schafft damit am meisten Sicherheit. Zusätzlich ist es immer möglich, dass zu einem späteren Zeitpunkt im Leben einmal ein Implantatwechsel vorgenommen werden muss. In diesem Fall wird fast immer der Unterbrustfaltenschnitt erforderlich und Sie ersparen sich eine zusätzliche Narbe.
  • Nachteile: Keine bekannt.

Außerdem unterscheiden sich die Operationsmethoden in der Wahl der Implantatlage. Zur Verfügung stehen:

  • Implantatlager zwischen Drüse und Muskulatur, also auf dem Brustmuskel
  • Implantatlager zwischen der bindegewebigen Hülle des Muskels und dem Muskel selbst, also subfaszial
  • Implantatlager unter dem großen Brustmuskel, partiell submuskulär, bzw. sogar komplett unter der Brustmuskulatur, total submuskulär

Bei den beiden letzteren Methoden unter der Brustmuskulatur unterscheidet man fernerhin noch zwischen verschiedenen Ausprägungen der zusätzlichen, partiellen Ablösung des unteren Drüsenanteils von der Muskulatur (Dual-Plane-Technik).

Auch in Bezug auf die Implantatlagerung haben alle Verfahren ihre Vor- und Nachteile. Im Allgemeinen ist es so, dass die Implantate besser auf der Muskulatur platziert werden, wenn die Brüste schon ein gewisses Volumen besitzen und mithin nicht ganz so fest sind. Sind Sie jedoch sehr schlank und haben kleine und eher festere Brüste, platzieren wir das Implantat vorzugsweise unter den Brustmuskeln.

Während runde Implantate, je nach Volumen und Größe des möglichen Implantatlagers eher auf die Muskulatur platziert werden und dort etwas mehr Dekolletee produzieren, werden die anatomischen Implantate besser unter die Muskulatur gelegt, um dort eine möglichst natürliche Brustform zu ermöglichen. Ein besonders attraktives Ergebnis bei gleichzeitig natürlicher Erscheinung ergibt sich durch die Platzierung runder Implantate mit besonders reißfestem, aber weichen Gel unter die Muskulatur.

Aufgrund der Vielfältigkeit Ihrer Vorbedingungen und Ihrer Wünsche können unter Umständen mit völlig unterschiedlichen Operationsmethoden individuell optimale Ergebnisse erzielt werden. Es obliegt daher dem vertrauensvollen Miteinander zwischen Ihnen und Ihrem Arzt in der Planungsphase, der Erfahrung sowie dem Vorstellungsvermögen des Operateurs während des Eingriffs, zu den richtigen Entscheidungen zu kommen.

Was spricht gegen eine Brust OP?

In manchen Fällen erscheint es als nicht sinnvoll, in anderen als kontraindiziert, einen Eingriff mit Implantaten zur Brustvergrößerung durchzuführen. Eine Kontraindikation (Gegenanzeige) für diesen Eingriff besteht dann, wenn bestimmte körperliche oder seelische Erkrankungen die Operation zu risikoreich machen würde. Die Messlatte dafür liegt besonders hoch, da es sich um keinen zwingend notwendigen Eingriff handelt. Folgende körperliche Erkrankungen sind beispielsweise Ausschlusskriterien für eine Brust OP:

  • Blutgerinnungsstörungen
  • nicht therapierter Bluthochdruck
  • fortgeschrittener Diabetes
  • Erkrankungen, die eine Immunsuppression zur Folge haben
  • Psychosen
  • bipolare Störungen

Letztendlich muss durch ein sorgfältiges Beratungsgespräch sowohl mit dem Operateur als auch mit dem Anästhesisten (als auch gegebenenfalls durch Zusatzuntersuchungen wie Blutlabor, EKG, Spirometrie u.a.) zutage gefördert werden, ob irgendwelche Kontraindikationen bestehen.

Risiken der Narkose

Unter Abwägung der Vor- und Nachteile wird überwiegend die Brustvergrößerungsoperation in Narkose durchgeführt. Diese macht den Eingriff erst so sicher durchführbar. Andererseits bringt er aber auch eigene, wenn auch tolerable, Narkoserisiken mit sich. Dazu zählen u.a. Übelkeit und Erbrechen, krampfartige Verengung der Luftwege, vorübergehende Schluckbeschwerden oder Heiserkeit und Zahnschäden durch den Beatmungsschlauch.

Einige Operateure bieten auch die Brustvergrößerung in örtlicher Betäubung an. Hierbei kommen zusätzlich Beruhigungs- und Schmerzmittel zum Einsatz, die wiederum eine Kreislaufüberwachung durch einen Spezialisten (Narkosearzt) wünschenswert machen.

Der Anästhesist führt im Aufklärungsgespräch mit der Patientin alle Risiken der Narkose bei einer Brustvergrößerung auf.

Risiken der Brust-Operation

Es gibt Risiken, die jeder Eingriff in die Integrität des menschlichen Körpers mit sich bringt, wie z.B. Blutungen, Schwellungen, Schmerzen, überschießende Narbenbildung, bis hin zu Infektion oder Thrombose- bzw. Emboliebildung. Jedem dieser Risiken beugen wir durch spezielle Maßnahmen vor.

Entstehung einer Kapselfibrose

Zusätzlich gibt es aber auch spezielle Risiken und Komplikationen, die ausschließlich bei Brustvergrößerungen vorkommen können. Die bekannteste Komplikation ist die Entstehung einer Kapselfibrose. Der Körper bildet eine Bindegewebskapsel um den implantierten Fremdkörper. Wenn die bindegewebige Kapsel dicker wird als normal, kann dies die Brust verhärten, verformen und Schmerzen verursachen. Eine derartige Entwicklung ergibt sich, wenn überhaupt, am ehesten innerhalb des ersten halben Jahres. Allerdings ist die Häufigkeit der Entstehung einer Kapselfibrose durch die hoch entwickelten Implantate und sehr ausgefeilten Operationstechniken drastisch gesunken. Während früher in bis zu 70 Prozent aller Fälle von Brustvergrößerungen mit einer solchen Kapselfibrose gerechnet werden musste, so sind es heute noch 2 bis 4 Prozent in eher milder Ausprägung. Die Brust erscheint zwar härter als ideal, dies empfinden Patientinnen aber nicht unbedingt als störend. Wenn Sie eine Kapselfibrose jedoch belastet, kann der Operateur eine Korrekturoperation durchführen, bei der das Implantat gewechselt, die alte Kapsel, wenn möglich, entfernt und ein neues Implantat in eine alternative Implantattasche eingepasst wird.

Eine Konsequenz einer etwas verdickten oder verengten Bindegewebskapsel um ein Implantat herum kann auch die sein, dass das Implantat Falten wirft, die unter Umständen unter der Haut tastbar sind oder bei wenig Gewebebedeckung auch sichtbar sein können. In diesem Fall kann die Erweiterung der Kapsel oder die Unterfütterung mit mehr Gewebe eine Verbesserung erbringen.

Verrutschen des Implantats

Eine andere Komplikation betrifft das Verrutschen eines Implantates während der Einheilungsphase. In diesem Fall sollte der Operateur durch eine kleine Korrekturoperation eine korrekte Implantatlage herbeiführen. Im späteren Verlauf können sehr schwere Implantate, der Schwerkraft folgend, etwas nach unten sinken, was ebenfalls eine Lagekorrektur erforderlich machen könnte. Diese Situation kann auch durch zu frühe oder zu extreme Muskelübungen eintreten.

Es kann sich auch innerhalb der Kapsel Wundwasser (Serom) ansammeln und das Einwachsen der Kapsel in die Implantathülle verhindern, so dass dies einerseits zu einer permanenten Schwellung der Brust, andererseits aber auch zu einer Implantatdrehung innerhalb der Kapsel führen kann. In diesem Fall sollte zumindest das Serom abpunktiert, eventuell sogar die Kapsel nochmal entfernt werden, damit sich eine neue bildet, die mit der Implantathülle verwächst.

Verlust der Empfindsamkeit der Brustwarze
Bei der Bildung der Implantattasche werden einige der zur Brustwarze ziehenden Nerven irritiert oder irreversibel geschädigt. Zumeist kehrt die Empfindsamkeit nach einigen Tagen oder Wochen der Taubheit oder auch Überempfindsamkeit aber zurück und normalisiert sich.

Beeinträchtigung der Stillfähigkeit

Ein weiteres Problem kann durch den Druck der Implantate von innen gegen die Brustdrüse entstehen. Diese wird auf Dauer eher kleiner, sodass die Stillfähigkeit darunter leiden könnte. Daher empfehlen wir Ihnen, keine allzu großen Implantate bei der Vergrößerung zu wählen.

Implantatruptur

Die früher gefürchtete Implantatruptur, ein Zerreißen der Implantathülle und ein Auslaufen von Silikon, welches sich dann in der Umgebung oder in den umgebenden Lymphknoten ansammelt und zu sekundären Erkrankungen führt, ist nach menschlichem Ermessen bei hochwertigen Implantaten nicht mehr zu befürchten. Diese weisen mittlerweile mehrere hochreißfeste Hüllschichten auf und sind innen mit einem hochwertigen Silicon-Memory-Gel gefüllt, welches ein Auslaufen verhindert. Aus diesem Grund geben einige Hersteller bereits eine langjährige Garantie auf die Integrität der Implantathülle. Dennoch kann eine Garantie auf die zukünftige Sicherheit „quasi bis in alle Ewigkeit“ nicht gegeben werden.

Die heute fast ausschließlich verwendeten Silikon-Gel-Implantate haben den Nachteil, dass sie auf einem Röntgenbild einen weißen Fleck hinterlassen. Dies hat zur Folge, dass die davor oder dahinter gelegenen Strukturen (Drüse) schwer zu beurteilen sind. Im Zuge einer Brustkrebsvorsorgeuntersuchung bedeutet das, dass vor dem Röntgen ein Ultraschall gemacht werden sollte, auf dem eventuelle Unregelmäßigkeiten (Knoten) entdeckt und beschrieben werden, sodass der Röntgenuntersucher sein Gerät dementsprechend einrichten und am Implantat „vorbei röntgen“ kann. Außerdem ist die sicherste Art, einen verdächtigen Bezirk durch Untersuchung zu analysieren, zurzeit die Magnetresonanztomographie (MRT), die nicht auf Röntgenstrahlen basiert und von den Implantaten nicht beeinträchtigt wird. Die Kosten für Ultraschall und MRT müssen Sie im Allgemeinen allerdings selbst tragen.

Ungeklärter Sachverhalt: Es sind auf der Welt einige Fälle eines seltenen Lymphdrüsentumors (ALCL) innerhalb der Implantatkapsel von Brustimplantatträgerinnen aufgetreten. Eine Kausalität der Entstehung durch das Implantat kann bisher weder verifiziert noch ausgeschlossen werden. Der Implantatwechsel mit totaler Entfernung der Kapsel hat diese Erkrankung kuriert. So gut wie nie waren allerdings Trägerinnen von glattwandigen Implantaten betroffen, weshalb wir vorzugsweise diese Implantate empfehlen.

Sie interessieren sich für eine Brust OP? Nehmen Sie hier Kontakt zu unserer Praxis auf. Dr. Meyer-Gattermann berät Sie gerne.

Zusammenfassung: Fakten zur Behandlung
OP-Dauer

ca. 1 Stunde, bei zusätzlicher Straffung bis 3 Stunden

Narkose

Vollnarkose

Klinikaufenthalt

1 Tag

Kosten

Brustvergrößerung mit Implantaten ab 6.000€
Brustvergrößerung mit Eigenfett ab ca. 2.000€ - 6.000€

Rekonvaleszenz

Duschen nach 3 Tagen möglich; einfacher Pflasterverband; Tragen eines spez. Stütz-BH evtl. mit Gürtel für ca. 6–8 Wochen

Fadenentfernung

in der Regel nicht erforderlich

Risiken

Eine ausführliche und individuelle Risikoberatung zur Brustvergrößerung erfolgt im Informationsgespräch.