Gynäkomastie in Hannover vom Spezialisten behandeln lassen

Eine stark entwickelte männliche Brust mit quasi weiblichem Erscheinungsbild wird als Gynäkomastie bezeichnet. Sie kommt bei bis zu 15 % der Männer vor und entwickelt sich zumeist bereits in der Jugend. Sie stellt für den Träger oft eine starke psychische Belastung dar und kann sehr gut durch eine Fettabsaugung in Kombination mit einer Drüsenentfernung behandelt werden.

Entwickelt sich die Brust im frühen Erwachsenenalter nicht spontan zurück, kann eine operative Korrektur heute sehr gut Abhilfe schaffen und dem Mann zu einem normalen Erscheinungsbild verhelfen.

Voraussetzung für den Eingriff ist der Ausschluss etwaiger krankhafter Ursachen für die Brustentwicklung wie die Einnahme bestimmter Medikamente oder hormonelle Störungen.

Korrektur der Männerbrust je nach Gewebe unterschiedlich

Die Korrektur der Gynäkomastie orientiert sich an dem daran beteiligten Gewebe. Handelt es sich nur um einen Fettüberschuss, so bezeichnet man dies als Pseudogynäcomastie. Es kann mit einer Fettabsaugung in aller Regel ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. Handelt es sich zusätzlich um einen Überschuss an Drüsengewebe, so ist auch dies zu entfernen. Schließlich wird in selteneren Fällen eine Straffung der Brust erforderlich.

Das Tragen eines Kompressionsmieders ist für einige Wochen sehr hilfreich.

Fast immer wird eine flache, männliche Brustkontur erzielt, die es dem Mann ermöglicht, sich auch mit freier Brust rundum wohl zu fühlen.

Was kostet die Korrektur einer Männerbrust?

Die Operation der Männerbrust (Gynäkomastie) kostet zwischen 2.300 € für eine reine Fettabsaugung bis zu 3.400 € für eine Liposuction mit Drüsenentfernung und angleichender Bruststraffung.

Zusammenfassung: Fakten zur Behandlung
OP-Dauer

ca. 1–2 Stunden

Narkose

Vollnarkose

Klinikaufenthalt

ambulant oder 1 Tag stationär

Kosten

Ab 2.300 € für reine Liposuktion
Ab 2.600 € für Drüsenentfernung durch Liposuktion
Ab 3.400 € für Drüsenentfernung durch Liposuktion und Straffung

Rekonvaleszenz

Schwellung und Blutergüsse klingen nach 2–3 Wochen ab.

Fadenentfernung

soweit nötig, nach ca. 1-2 Wochen

Risiken

Eine ausführliche und individuelle Risikoberatung erfolgt im Informationsgespräch.